Erfahrungsberichte

Melanie & Steffen mit Johannes (9 Monate)  

Nach 7 Monaten mit unzähligen, schlaflosen Nächten gingen wir auf dem Zahnfleisch. Alles Mögliche hatten wir ausprobiert und versucht, doch nichts davon half. Unser Sohn wurde regelmäßig im Stundenabstand nachts wach und wir damit auch. Teilweise waren wir selbst noch nicht wieder eingeschlafen, da meldete er sich erneut. Auch unsere Kinderärztin und eine zu Rate gezogene Osteopathin konnten uns nicht weiterhelfen.

Über eine Bekannte, die von unseren Schlafproblemen wusste, erhielten wir die Kontaktdaten von Nina Tetzlaff.

Bereits der erste telefonische Kontakt war sehr nett und wir waren gespannt, welche Ideen sie für uns haben würde.

Zunächst mussten wir eine Woche den Tagesablauf protokollieren. Mit Nina Tetzlaff gemeinsam formulierten wir unsere Ziele und Wünsche. Sie wertete unsere Daten aus und gab uns Hinweise und Anregungen. Auch wenn wir im ersten Moment etwas ratlos waren, wie wir das umsetzen sollten, war es doch viel einfach als zunächst gedacht und bereits nach 2 Wochen waren die Schlafprobleme so gut wie überwunden. 

Seitdem wird unser Sohn in der Regel maximal noch einmal in der Nacht wach bzw. schläft häufig sogar ganz durch.

Wir sind so glücklich und alle drei wieder viel ausgeglichener und zufriedener.

Vielen, vielen Dank, liebe Nina!


Linda & Björn mit Ella (11 Monate)

Unsere Ella war die ersten 6 Wochen das "Anfänger-Baby" schlechthin. Sie kam beim Stillen sowohl tagsüber als auch nachts nur alle 3 bis 4 Stunden und war ein kleiner Sonnenschein. 

Mit 6 Wochen dachte Sie sich dann wohl, Mama und Papa ist langweilig: Sie kam alle 2 Stunden zum Stillen (was ja noch nicht so ungewöhnlich ist), musste ewig lange geschleppt werden, bis Sie endlich schlief und machte tagsüber höchstens 20-min-Nappies und die am liebsten nur auf Mama oder Papa. Nun gut, wird wohl eine Phase sein... 

Ella wurde älter, begann mit 4 Monaten zu zahnen. Bis sie 6 Monate alt war, wurde sie voll gestillt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich einen Termin bei meiner Hebamme, die auch eine Schlafberatung anbot. Zuerst empfahl sie endlich mit der Beikost zu starten, "dann ist das Kind nachts auch länger satt". Mein mütterlicher Instinkt sagte mir, dass das nix bringt. Und ich hatte ja so was von Recht. :) Ihre zweite Anregung: "Die Schreien-lassen-Methode", was für mich ein absolutes No Go war. Also waren wir genauso weit wie vorher. 

Damit ich nachts entlastet werden konnte, begannen mein Mann Ella nachts auch mal eine Flasche zu geben, damit ich mehr als 1,5 h am Stück schlafen konnte. 

Und es wurde schlimmer: Ella wurde stündlich wach, musste tagsüber alle 2h hingelegt werden, weil sie einfach chronisch müde und zu nix mehr zu gebrauchen war. 

So viel zur Vorgeschichte. 

Ein Jahr nach ihrer Geburt entschlossen wir uns, dass etwas passieren musste. Ella sollte schon bald in die Kita und ich wieder arbeiten gehen. Mit dieser Situation unmöglich.

Also googelte ich und entdeckte Frau Tetzlaff. Mit Ihrer ruhigen Art gab Sie mir schon am Telefon ein wirklich gutes Gefühl. Wir ließen Ihr alle erforderlichen Infos zukommen und wir trafen uns zum ersten Mal zum Ausarbeiten der Vorgehensweise. Sie wies mehrfach daraufhin, dass es hier nicht um eine Hauruck-Aktion geht, sondern um eine Umstellung der Verhaltensweisen bei Kind und Eltern um langfristig einen guten und gesunden Schlaf zu bekommen. Und dass die Umstellungszeit erstmal anstrengender werden könnte, bis es erste Erfolge gibt. 

Aber es kam ganz anders - mit Frau Tetzlaff Änderungen und Vorschläge wurde es innerhalb von 2-3 Nächten so viel besser mit Ellas Schlaf. Sie schlief bei Weitem noch nicht durch, aber ließ sich größtenteils schnell in Ihrem Bettchen beruhigen, und wir sprechen nicht mehr von bis zu zehnmal nachts wach werden, sondern höchstens 2-3 Mal. Als hätte Ella darauf gewartet, dass WIR endlich etwas ändern. 

Es gab kurzzeitige Rückschläge, aber auch hier war Frau Tetzlaff immer für uns erreichbar und hat uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden. 

Ich kann allen Eltern nur empfehlen - lasst Euch von einem Schlaf-Coach beraten, Ihr seid so in Eurer eigenen von Schlafmangel geprägten Welt gefangen, dass Ihr vielleicht gar nicht merkt, an was es Eurem Kind für guten Schlaf fehlt. 

Ich würde mich jederzeit wieder für ein Schlaf-Coaching bei Frau Tetzlaff entscheiden – und das sehr viel früher als nach knapp einem Jahr Schlafentzug. 


Familie B. mit Marlene (11 Monate)

Wir sind eine kleine Familie aus Wiesbaden und sind im Rahmen einer Internetrecherche auf Frau Tetzlaff gestoßen - unsere damals rund 11 Monate alte Tochter schlief sehr unruhig und wachte oftmals stündlich schreiend auf. Morgens waren wir erschöpft und frustriert, an ein einigermaßen „normales“ Leben war nicht zu denken. Da die Elternzeit meiner Frau kurz vor dem Ende stand und sie wieder arbeiten gehen sollte, haben wir verzweifelt nach Hilfe gesucht und sie - zu unserem Glück - in Frau Tetzlaff gefunden.

Zunächst führten wir, wie von ihr gewünscht, ein genaues Tagebuch über unseren Tagesablauf. Anschließend hatten wir ein erstes Gespräch, in dem wir, basierend auf unseren Notizen, mehrere Verbesserungsvorschläge und Empfehlungen von ihr erhielten. Ihre Anregungen waren verständlich und mit ein bisschen Disziplin leicht umsetzbar. Schon nach kurzer Zeit wurden die Nächte viel ruhiger, was uns motivierte, am Ball zu bleiben. Nach rund 2 Wochen hatten wir ein zweites Gespräch mit Frau Tetzlaff, in dem durch weitere Vorschläge der Feinschliff erfolgte. Einige Woche später dann ein drittes Follow-Up-Gespräch.

Unsere Kleine schläft Dank Frau Tetzlaffs Unterstützung heute (3 Monate nach dem Erstgespräch) jede Nacht durch, als wäre es nie anders gewesen. Herzlichen Dank dafür!

 

Der schönste Weg ist der gemeinsame. (unbekannt)